FTX, Celsius & Co.: Verluste aus insolventen Börsen dokumentieren
Der Zusammenbruch großer Krypto-Plattformen hat viele Anleger getroffen. Neben dem finanziellen Schaden kommt ein praktisches Problem hinzu: Die Handelshistorie liegt oft nur noch teilweise vor — die API ist tot, das Konto gesperrt, Exporte fehlen. Für die Steuer ist genau diese Dokumentation aber entscheidend.
Warum die Daten so lückenhaft sind
- Kein Export mehr möglich: Nach Insolvenz oder Sperre ist der Kontozugang oft weg — inklusive der internen Handelshistorie, die nur die Börse hatte.
- Interne Trades sind nicht on-chain: Was Sie auf der Börse gehandelt haben, steht nicht in der Blockchain — nur Ein- und Auszahlungen sind on-chain sichtbar.
- Steuer-Tools zeigen Lücken: Ohne Börsen-CSV bleiben Bestände ohne Herkunft oder Verbleib.
Was sich rekonstruieren lässt — und was nicht
Ehrlich: Interne Trades innerhalb einer toten Börse lassen sich nachträglich kaum wiederherstellen, wenn keine Exporte existieren. Was aber sehr wohl belegbar ist: Ihre On-Chain-Ein- und Auszahlungen zu und von der Börse — mit Zeitstempel und Betrag. Das ist häufig der entscheidende Baustein, um zu zeigen, wann welche Mittel eingezahlt wurden und was nachweislich dorthin geflossen (und nicht zurückgekommen) ist.
Wie wir helfen
Wir rekonstruieren Ihre On-Chain-Bewegungen zu und von der betroffenen Plattform, ordnen Ein- und Auszahlungen zeitlich zu und dokumentieren sie nachvollziehbar. Kombiniert mit den Unterlagen, die Sie eventuell noch haben (alte E-Mails, Screenshots, Teilexporte), entsteht so die belastbarste Darstellung, die aus der verbliebenen Datenlage möglich ist.
Was ist on-chain noch nachweisbar?
Der kostenlose Sofort-Scan zeigt in 30 Sekunden Ihre On-Chain-Bewegungen — der Ausgangspunkt für die Dokumentation.
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